Jazz – related to games

Posted by admin on 9th February 2011 in Musik, in english

When you want to focus on your online games and get the best score possible, it’s important to create a focused environment to play in. Many people who play online games seriously have a particular spot in the house or a favorite type of music to listen to while they play games, as it helps them to focus and tune into what they’re doing. If you want to create this type of environment for yourself, you may want to consider listening to jazz music while you play. Jazz music is a popular companion for online games because it matches the pace and periods of games while also providing a non-distracting background.

Many people love listening to jazz while they play online games because it matches the pace of the action. In many cases, jazz music is fast and upbeat, which corresponds well with action-packed games. However, many jazz performers also do slow and somber songs, which pairs well with dramatic sequences in online games. You can find various jazz albums for different types of games, or you can choose a performer that offers both fast and slow songs, in order to have a versatile background during your gameplay.

Jazz music often matches the period of many games. In fact, many games will even play jazz music in the background, as they are set in historical time periods where jazz was extremely popular. You’ll often find jazz playing in online games with a retro theme or in games where you explore some place abandoned with time. In games where you’re placed backward in time to another place and style of life, jazz helps to set the tone of the game. It can create a dramatic mood that really helps to put you into the world of the game, focusing your attention.

Even if you’re only looking for background music that can help you to concentrate on the game and eliminate other noise around you, jazz is a great alternative. Instrumental jazz provides a particularly non-distracting background, because the instruments blend together to create an ambiance. You also won’t be distracted by lyrics and singing, which can cause you to think about the music more than the game. However, vocal jazz music is also a great background, because it is often more soothing than other types of music like rock or rap. Jazz can help you to really get into the game. For a good online game, click on the following picture.

Jazzmusik in den heutigen Charts (Jazz)

Posted by admin on 25th January 2011 in Musik

Jazz ist selbst in Zeiten von Castingshows noch sehr beliebt. Immer wieder findet man erfolgreiche Künstler dieses Genres in den Top 100 Charts. Besonders die Abwandlung in den Popjazz brachte dem Genre wieder neue Popularität ein. Künstler wie Norah Jones, Katie Melua oder auch Amy Winehouse werden mit dieser neuen Musikrichtung in Verbindung gebracht.

Alleine diese modernen Sängerinnen sorgen dafür, dass sich auch die jüngeren Generationen mit anderen Stilrichtungen als Hip Hop oder Rap auseinandersetzen und den Jazz nicht untergehen lassen. Selbstverständlich sorgen auch gute Platzierungen in den Charts dafür, dass neue Menschen mit dieser Musik in Verbindung kommen. Besonders für die jungen Menschen sind die Hitparaden nach wie vor ein Indikator für gute Musik.

Auch Radiosender orientieren sich an den aktuellen Top 100 und den sich darin befindenden Künstlern. Damit ist sichergestellt, dass es bei den Radiostationen nicht immer nur den Einheitsbrei der Popbranche und all der Möchtegern-Stars zu hören gibt, sondern noch echte Sänger, die mit einer echten Band auftreten. Denn besonders dass ist ein Merkmal, welches den Jazz so beliebt macht: Jeder gute Jazz-Musiker der was auf sich hält, hat eine gute Liveband.

CD-Rohlinge, Musik und Trenntransformatoren

Posted by admin on 1st November 2010 in Uncategorized

Also, ich hab des einmal probiert: Für Black Metal nehme ich die dunklen Rohlinge. Für die Jazz- Fassung von “La Mer” kommt natürlich nur eine Silver Blue in Frage, und wenn es um Synthi-Pop geht, ist natuerlich Metal-Azo die Scheibe der Wahl. Ausserdem bin ich auch der Meinung, dass Aufnahmen mit einem DAT-Recorder auf Audio-DAT Tapes (verzeiht den Pleonasmus, bitte) irgendwie besser klingen, als auf DAT-Tapes zur Datensicherung, eben wärmer und voller, und auch die Detailschärfe ist mit echten DAT-Tapes fuer Audio besser. Seit ich meinen Verstärker auf konisch aus dem Vollen gedrehte Titanmetallfüsse gestellt habe, sind auch die Bässe irgendwie präziser geworden. Der Knaller aber war die ungemeine Luftigkeit in der Dynamik, welche sich erst einstellte, als ich einen Trenntrafo in die Netzzuleitung (Lichtnetz, nicht LAN) einfügte . Und als ich dann noch Triaxial-Kabel vom Röhren-PreAmp zu den beiden symmetrisch versorgten Monoblöcken gelegt hatte, und die Lautsprecherzuleitungen durch zweifach verlegte RG-213U-Koaxialkabel aus der Kurzwellentechnik, an jedem Ende die Seele der einen Leitung mit der Abschirmung der zweiten verbunden, gegen eventuelle Unsymmetrien, ersetzt hatte, da löste sich der Klang viel besser von den Lautsprechersystemen.
Dbe02e1029 in CD-Rohlinge, Musik und Trenntransformatoren

Jazz stirbt, druckt Plakate zum Werben!

Posted by admin on 18th August 2010 in Musik

Die Jazzgesellschaft wird immer kleiner. Das will niemand, doch es möchte anscheinend auch niemand dazu beitragen, dass Jazz wieder aufblüht. Wo es doch so einfach ist. Druckt Plakate! Einfache Plakate sind schon zum werben geeignet. Hängt diese Plakate dann auf, am besten in der Innenstadt. Man muss natürlich aufpassen, dass man keine gesponsorten Plakate überklebt, das ist klar. Es ist erwiesen, dass das Werbemittel mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis ganz klar Plakate (hier klicken) sind. Also, wenn ihr wieder eine aufblühende Jazzgesellschaft wollt, wisst ihr, was zu tun ist. Probiert es einfach. Ich denke, wenn jeder ein Stück beiträgt, wird die Jazz Fangemeinde wieder wachsen und eine gesundes Umfeld für Musikliebhaber entstehen.
Im Moment ist es ja eher so, dass die meisten Leute, die angeblich große Jazzhörer sind, dies nur angeben, um einen hohen kulturellen Status zu zeigen. Das ist nicht richtig und so sollte es nicht sein. Also, kommt schon, lasst ein paar Plakate drucken!

Gedanken zum Jazz

Posted by admin on 11th August 2010 in Musik

Jazz ist, wie viele Kritiker schreiben, improvisierte Musik. Improvisierte Musik – gibt es das überhaupt? Ich meine, man kann nicht einfach so darauf losspielen, ohne einen gewissen Rhythmus oder Klang im Kopf zu haben, denn sonst wird es keine Musik. Es würde sich so anhören, als wäre man auf einer Baustelle. Das sagt uns, dass Improvisation nur zu einem gewissen Maße möglich ist. Denn es gibt auch Notenblätter für Jazz-Musik, wer’s glaubt oder nicht. Ray Charles (Renaissance, Live in Japan) konnte aber keine Notenblätter lesen. Warum, fragt ihr? Er ist blind. Das heißt, alles, was er von Beginn seiner Musikkarriere bis zu dem Punkt, an dem Songwriter den Part für ihn übernahmen, war improvisierte Musik. Gute Musik. Jazz lebt davon, unberechenbar zu sein und sich anzuhören, wie die Stimme eines guten Sängers. Bei jedem Werk anders. Jazz wird oft auch als Statussymbol benutzt. Wer Jazz hört, der ist kultiviert, so heißt es. Nicht ganz. Es sollte heißen: ,,Wer Jazz hört, der bindet sich nicht an vorgegebene Normen und mag Kreativität.” Das trifft es schon viel eher.

Den Jazz zur Kunstform erhoben

Posted by admin on 19th July 2010 in Uncategorized

Ich hatte übrigens das große Vergnügen, Louis Armstrong persönlich – wenn auch nur über ein paar Minuten – kennenzulernen. Im Jahre 1955 trat er mit seinen All Stars in meiner Heimatstadt Regensburg, und zwar im Gebäude der Regensburger Turnerschaft, auf. Ich war damals 10 Jahre alt und dort Mitglied in einer Turnierriege. Deshalb kannte ich alle Schlupfwinkel und auch einen “geheimen” Schleichweg zur Bühne, wohin ich mich mit einem Schulkameraden schlich. Hinter der Bühne angekommen, ertappte uns ein Baum langer “African American“. Da ich von 1949 bis 1951 in einem amerikanischen Kindergarten gewesen war und Amerikanisch noch recht gut beherrschte, sprach ich den riesigen Menschen in seiner Muttersprache an und bat ihn, uns zu seinem Meister vor zulassen. Der Mann fletschte grinsend die Zähne, rief ein paar mal nach Louis Armstrong, und da kam dieser auch schon um die Ecke. Armstrong war zu uns beiden Bubis exakt so freundlich, wie man ihn sich immer vorstellte, und erlaubte uns, die gesamte Vorstellung über hinter einem schwarzen Vorhang auf der Bühne auf eigens herbeigeschafften Stühlen zu verfolgen. Auf meine diesbezügliche Bitte hin gab mir Louis Armstrong noch vor seinem Auftritt ein Autogramm, wobei er seinen Vor- und Nachnamen mit einem Kugelschreiber über die größere der beiden Diagonalen eines A4-Blatts (Hier klicken) schrieb. Leider habe ich dieses Autogramm viele Jahre später für einen horrenden Preis an einen Sammler verkauft. Ich habe vor allem in meinen frühen Jahren oft Musik von Louis Armstrong gehört. Insbesondere die Musiker aus seiner Zeit der “Hot Five” und “Hot Seven” mochte ich vor Jahrzehnten sehr. Allerdings bin ich ab 1948 mit Bebop von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Kollegen aus dem Volksempfänger meiner Eltern aufgewachsen, und orientierte mich um die Mitte der 50er Jahre auf Jazz um, den ich gelegentlich noch heute gern höre: Musik von wirklichen Innovatoren wie Ornette Coleman, John Coltrane, Thelonius Monk, Charlie Mingus und eigentlich gar nichts von Miles Davis, den ich im Gegensatz zu mindestens 99,999 % der Jazz hörenden Menschheit für einen dilettantischen Scharlatan halte.

Wie es mir so geht… – Teenies, Opas, Obdachlose

Posted by admin on 2nd June 2010 in Uncategorized

Also früher hab ich noch CDs gekauft, dann aber meistens geteilt weil sie mir zu teuer waren. 1 Orginal CD und 1 Orginal verpackug, das kann man sich prima teilen. Der eine hat die Orginal CD der andere die Verpackung, jenachdem. Aber irgentwie finde ich keine gute Musik mehr in den Läden. Die meisten CDs sind mir irgentwie zu schräg oder ich habe keine Zeit 30 CDs durchzuhören direckt im Laden. Da wirft mich der verkäufer raus… Icon Smile in Wie es mir so geht... - Teenies, Opas, Obdachlose Also lasse ich meinen Lieblingschillout oder Bumbum Radio laufen und rippe fleisig mp3. Ist ja noch legal in der Schweiz, weil das “umgehen”, also rippen, noch nicht verboten ist. Obwohl da läst sich noch streiten was man da genau umgeht? Der stream ist ja nicht verschlüsselt nur das aufnehmen “erschwärt”. Langsam habe ich so um die 12GB musik (ca. 120h). Je nachdem auf was ich lust habe ich finde es auf meinen PC. Die 200CDs habe ich seit 2 Jahren nichtmehr aus dem schrank geholt. Ist mir einfach zu umstädlich geworden. Also wenn kein Radio im internet gibt (todesstrafe auf mp3?), werd ich mir eine E-Gitare mit schönen trafos kaufen und Gesangsuntericht nehmen. Tauschbörsen find ich sind super um software runterzuladen… aber das ist ein anderes Thema Icon Wink in Wie es mir so geht... - Teenies, Opas, Obdachlose

Hallo Jazz Samba

Posted by admin on 13th April 2010 in Uncategorized

Für mich sind zwei Hauptpunkte bei 9/11 die verspätete Luftabwehr (lange Diskussion mit rkinet, er hat wohl aufgegeben; auch Sieaiaei und Kaborka haben nicht mehr geantwortet – ich kann damit leben) sowie das Fehlen eines öffentlichen Untersuchungsberichts zu den Insiderspekulationen mit Airline-Optionen. Ich denke, das könnten die sensiblen Stellen sein. Gestern wurde es wohl etwas spät für euch. Am Ende habt ihr mich ganz allein gelassen mit den Besserwissern. War aber sehr amüsant, denn für sie war es schon nach 2 oder später nach 4 in der Nacht, während es bei mir nach Abend war. Unfairer Vorteil! Am Ende lallte kaborka nur noch Beleidigungen und siaiaiaiai wusste nicht mehr weiter und schrie: Halt endlich die Klappe! War wirklich amüsant! Nun aber zu dem was interessiert. Du liegst falsch, wenn du glaubst, es gäbe nur zwei sensible Stellen. Lese nur einmal den Report in www.waronfreedom.com. Es sind ca. 100 Ungereimtheiten. Keiner alleine schon als Beweis ausreichend, alle zusammen aber absolut. Den einen Punkt, den du für kritisch hältst mit der Flugabwehr, hat Hopsicker auf seiner Site übrigens abgehakt. Er sagt, er sei zu der Überzeugung gekommen (aufgrund der vorgelegten Bänder Kommission), daß es sich wirklich um eine Zusammenballung von Inkompetenz, Verwirrung und Vollidiotentum handelt und wirklich niemand absichtlich verhindert hat, dass die Jäger die Flugzeuge abfangen. Ebenso polemisiert er kräftig eggen die Version mit den ferngesteuerten Flugzeugen. Er nennt das “red hering”, das sind die stinkenden Fische, mit denen professionelle verbrecher ihre Spuren unlesbar machen. Dein anderer Punkt, mit dem fehlenden Ergenis der Insider-Untersuchung an der New Yorker Börse, ist allerdings einer der stärksten Punkte. Weiter Informationen.

Die Arbeit im Lichte einer doppelten Erscheinung

Posted by admin on 31st March 2010 in Uncategorized

Arbeit und Lebenstätigkeit Marx bezeichnet den Menschen als Resultat seiner eigenen Arbeit , wobei er unter Arbeit jedoch nicht nur die Erwerbstätigkeit, sondern die gesamte Lebenstätigkeit oder Betätigung der Lebenskräfte des Menschen versteht. Erwerbstätigkeit, Arbeit im national ökonomischen Zustand , ist nur eine historisch entstandene Abspaltung von jener Lebenstätigkeit. Im spezifischen Sinne ist die Erwerbsarbeit damit Arbeit, um Waren anderer Produzenten zu erwerben. Die Arbeit wird dabei die “Nebentätigkeit” zur Selbstverwirklichung. Die Entwicklung der Produktivität und der Formen der Warenwirtschaft werden darüber entscheiden, in welchem Maße beide Kategorien Gewicht gewinnen oder verlieren.Schau Hier

Erstklassiger Artikel! – Den Jazz zur Kunstform erhoben

Posted by admin on 14th December 2009 in Uncategorized

Sehr geehrter Herr Oehmann, es freut mich, etwas über Louis Armstrong zu lesen, worin dieser einmal nicht durch den Kakao gezogen wird. Sicherlich war der Mann auch ein Clown, aber ein äußerst netter. (Daß er für seine Zeit und bereits mit spätestens 17 Jahren zudem ein absoluter Spitzentrompeter und, über alles gepeilt, ein innovativer Musiker war – er hatte angeblich das Solospiel erfunden, was mir nicht abwegig erscheint -, dürfte nur ein absoluter Vollidiot bestreiten.) Ich hatte übrigens das große Vergnügen, Louis Armstrong persönlich – wenn auch nur über ein paar Minuten – kennenzulernen. Im Jahre 1955 trat er mit seinen All Stars in meiner Heimatstadt Regensburg, und zwar im Gebäude der Regensburger Turnerschaft, auf. Ich war damals 10 Jahre alt und dort Mitglied in einer Turnerriege. Deshalb kannte ich alle Schlupfwinkel und auch einen “geheimen” Schleichweg zur Bühne (und selbstverständlich an der Kasse vorbei), wohin ich mich mit einem Schulkameraden schlich. Hinter der Bühne angekommen, ertappte uns ein baumlanger “African American”.

Da ich von 1949 bis 1951 in einem amerikanischen Kindergarten gewesen war und Amerikanisch noch recht gut beherrschte, sprach ich den riesigen Menschen in seiner Muttersprache an und bat ihn, uns zu seinem Meister vorzulassen. Der Mann fletschte grinsend die Zähne, rief ein paarmal nach Louis Armstrong, und da kam dieser auch schon um die Ecke. Armstrong war zu uns beiden Bubis exakt so freundlich, wie man ihn sich immer vorstellte, und erlaubte uns, die gesamte Vorstellung über hinter einem schwarzen Vorhang auf der Bühne auf eigens herbeigeschafften Stühlen zu verfolgen.