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	<title>jazz-bayan &#187; Uncategorized</title>
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	<description>einfach Tanzen</description>
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		<title>CD-Rohlinge, Musik und Trenntransformatoren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, ich hab des einmal probiert: Für Black Metal nehme ich die dunklen Rohlinge. Für die Jazz- Fassung von &#8220;La Mer&#8221; kommt natürlich nur eine Silver Blue in Frage, und wenn es um Synthi-Pop geht, ist natuerlich Metal-Azo die Scheibe der Wahl. Ausserdem bin ich auch der Meinung, dass Aufnahmen mit einem DAT-Recorder auf Audio-DAT [...]]]></description>
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<p>Also, ich hab des einmal probiert: Für Black Metal nehme ich die dunklen Rohlinge. Für die Jazz- Fassung von &#8220;La Mer&#8221; kommt natürlich nur eine Silver Blue in Frage, und wenn es um Synthi-Pop geht, ist natuerlich Metal-Azo die Scheibe der Wahl. Ausserdem bin ich auch der Meinung, dass Aufnahmen mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Tape">DAT-Recorder</a> auf Audio-DAT Tapes (verzeiht den Pleonasmus, bitte) irgendwie besser klingen, als auf DAT-Tapes zur Datensicherung, eben wärmer und voller, und auch die Detailschärfe ist mit echten DAT-Tapes fuer Audio besser. Seit ich meinen Verstärker auf konisch aus dem Vollen gedrehte Titanmetallfüsse gestellt habe, sind auch die Bässe irgendwie präziser geworden. Der Knaller aber war die ungemeine Luftigkeit in der Dynamik, welche sich erst einstellte, als ich einen <a href="http://www.walcher.com/transformatoren/trenntransformatoren.html">Trenntrafo</a> in die Netzzuleitung (Lichtnetz, nicht LAN) einfügte . Und als ich dann noch Triaxial-Kabel vom Röhren-PreAmp zu den beiden symmetrisch versorgten Monoblöcken gelegt hatte, und die Lautsprecherzuleitungen durch zweifach verlegte RG-213U-Koaxialkabel aus der Kurzwellentechnik, an jedem Ende die Seele der einen Leitung mit der Abschirmung der zweiten verbunden, gegen eventuelle Unsymmetrien, ersetzt hatte, da löste sich der Klang viel besser von den Lautsprechersystemen.<br />
<a title="Trenntrafos von Walcher" href="http://www.walcher.com/transformatoren/trenntransformatoren.html"><img src="http://www.walcher.com/typo3temp/pics/dbe02e1029.jpg" alt="Dbe02e1029 in "  /></a></p>
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		<title>Den Jazz zur Kunstform erhoben</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte übrigens das große Vergnügen, Louis Armstrong persönlich &#8211; wenn auch nur über ein paar Minuten &#8211; kennenzulernen. Im Jahre 1955 trat er mit seinen All Stars in meiner Heimatstadt Regensburg, und zwar im Gebäude der Regensburger Turnerschaft, auf. Ich war damals 10 Jahre alt und dort Mitglied in einer Turnierriege. Deshalb kannte ich [...]]]></description>
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<p>Ich hatte übrigens das große Vergnügen, Louis Armstrong persönlich &#8211; wenn auch nur über ein paar Minuten &#8211; kennenzulernen. Im Jahre 1955 trat er mit seinen All Stars in meiner Heimatstadt Regensburg, und zwar im Gebäude der Regensburger Turnerschaft, auf. Ich war damals 10 Jahre alt und dort Mitglied in einer Turnierriege. Deshalb kannte ich alle Schlupfwinkel und auch einen &#8220;geheimen&#8221; Schleichweg zur Bühne, wohin ich mich mit einem Schulkameraden schlich. Hinter der Bühne angekommen, ertappte uns ein Baum langer &#8220;<a href="http://www.topix.com/afam">African American</a>&#8220;. Da ich von 1949 bis 1951 in einem amerikanischen Kindergarten gewesen war und Amerikanisch noch recht gut beherrschte, sprach ich den riesigen Menschen in seiner Muttersprache an und bat ihn, uns zu seinem Meister vor zulassen. Der Mann fletschte grinsend die Zähne, rief ein paar mal nach Louis Armstrong, und da kam dieser auch schon um die Ecke. Armstrong war zu uns beiden Bubis exakt so freundlich, wie man ihn sich immer vorstellte, und erlaubte uns, die gesamte Vorstellung über hinter einem schwarzen Vorhang auf der Bühne auf eigens herbeigeschafften Stühlen zu verfolgen. Auf meine diesbezügliche Bitte hin gab mir Louis Armstrong noch vor seinem Auftritt ein Autogramm, wobei er seinen Vor- und Nachnamen mit einem Kugelschreiber über die größere der beiden Diagonalen eines A4-Blatts (<a href="http://fairposter.de/drucken/Gro%C3%9Ffl%C3%A4chenplakate-Megalights/8-eintel-8-1-Litfasss%C3%A4ulen-Plakat-Litfasss%C3%A4ulen-Litfasss%C3%A4ulenplakat-Litfasss%C3%A4ulenplakat-drucken-Litfasss%C3%A4ulenplakate-Aussenwerbung-Citylight-Plakat-Citylightplakate-Kinoplakate-Vera">Hier klicken</a>) schrieb. Leider habe ich dieses Autogramm viele Jahre später für einen horrenden Preis an einen Sammler verkauft. Ich habe vor allem in meinen frühen Jahren oft Musik von Louis Armstrong gehört. Insbesondere die Musiker aus seiner Zeit der &#8220;Hot Five&#8221; und &#8220;Hot Seven&#8221; mochte ich vor Jahrzehnten sehr. Allerdings bin ich ab 1948 mit Bebop von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Kollegen aus dem Volksempfänger meiner Eltern aufgewachsen, und orientierte mich um die Mitte der 50er Jahre auf Jazz um, den ich gelegentlich noch heute gern höre: Musik von wirklichen Innovatoren wie <a href="http://www.myspace.com/ornettecolemanfreejazz">Ornette Coleman</a>, John Coltrane, Thelonius Monk, Charlie Mingus und eigentlich gar nichts von Miles Davis, den ich im Gegensatz zu mindestens 99,999 % der Jazz hörenden Menschheit für einen dilettantischen Scharlatan halte.</p>
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		<title>Wie es mir so geht&#8230; &#8211; Teenies, Opas, Obdachlose</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Also früher hab ich noch CDs gekauft, dann aber meistens geteilt weil sie mir zu teuer waren. 1 Orginal CD und 1 Orginal verpackug, das kann man sich prima teilen. Der eine hat die Orginal CD der andere die Verpackung, jenachdem. Aber irgentwie finde ich keine gute Musik mehr in den Läden. Die meisten CDs [...]]]></description>
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<p>Also früher hab ich noch CDs gekauft, dann aber meistens geteilt weil sie mir zu teuer waren. 1 Orginal CD und 1 Orginal verpackug, das kann man sich prima teilen. Der eine hat die Orginal CD der andere die Verpackung, jenachdem. Aber irgentwie finde ich keine gute Musik mehr in den Läden. Die meisten CDs sind mir irgentwie zu schräg oder ich habe keine Zeit 30 CDs durchzuhören direckt im Laden. Da wirft mich der verkäufer raus&#8230; <img src='http://jazz-bayan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in " class='wp-smiley' />  Also lasse ich meinen Lieblingschillout oder Bumbum Radio laufen und rippe fleisig mp3. Ist ja noch legal in der Schweiz, weil das &#8220;umgehen&#8221;, also rippen, noch nicht verboten ist. Obwohl da läst sich noch streiten was man da genau umgeht? Der stream ist ja nicht verschlüsselt nur das aufnehmen &#8220;erschwärt&#8221;. Langsam habe ich so um die 12GB musik (ca. 120h). Je nachdem auf was ich lust habe ich finde es auf meinen PC. Die 200CDs habe ich seit 2 Jahren nichtmehr aus dem schrank geholt. Ist mir einfach zu umstädlich geworden. Also wenn kein Radio im internet gibt (todesstrafe auf mp3?), werd ich mir eine E-Gitare mit schönen <a href="http://www.walcher.com/transformatoren.html">trafos</a> kaufen und Gesangsuntericht nehmen. Tauschbörsen find ich sind super um software runterzuladen&#8230; aber das ist ein anderes Thema <img src='http://jazz-bayan.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hallo Jazz Samba</title>
		<link>http://jazz-bayan.de/2010/04/13/hallo-jazz-samba/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich sind zwei Hauptpunkte bei 9/11 die verspätete Luftabwehr (lange Diskussion mit rkinet, er hat wohl aufgegeben; auch Sieaiaei und Kaborka haben nicht mehr geantwortet &#8211; ich kann damit leben) sowie das Fehlen eines öffentlichen Untersuchungsberichts zu den Insiderspekulationen mit Airline-Optionen. Ich denke, das könnten die sensiblen Stellen sein. Gestern wurde es wohl etwas [...]]]></description>
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<p>Für mich sind zwei Hauptpunkte bei 9/11 die verspätete Luftabwehr (lange Diskussion mit rkinet, er hat wohl aufgegeben; auch Sieaiaei und Kaborka haben nicht mehr geantwortet &#8211; ich kann damit leben) sowie das Fehlen eines öffentlichen Untersuchungsberichts zu den Insiderspekulationen mit Airline-Optionen. Ich denke, das könnten die sensiblen Stellen sein. Gestern wurde es wohl etwas spät für euch. Am Ende habt ihr mich ganz allein gelassen mit den Besserwissern. War aber sehr amüsant, denn für sie war es schon nach 2 oder später nach 4 in der Nacht, während es bei mir nach Abend war. Unfairer Vorteil! Am Ende lallte kaborka nur noch Beleidigungen und siaiaiaiai wusste nicht mehr weiter und schrie: Halt endlich die Klappe! War wirklich amüsant! Nun aber zu dem was interessiert. Du liegst falsch, wenn du glaubst, es gäbe nur zwei sensible Stellen. Lese nur einmal den Report in www.waronfreedom.com. Es sind ca. 100 Ungereimtheiten. Keiner alleine schon als Beweis ausreichend, alle zusammen aber absolut. Den einen Punkt, den du für kritisch hältst mit der Flugabwehr, hat Hopsicker auf seiner Site übrigens abgehakt. Er sagt, er sei zu der Überzeugung gekommen (aufgrund der vorgelegten Bänder Kommission), daß es sich wirklich um eine Zusammenballung von Inkompetenz, Verwirrung und Vollidiotentum handelt und wirklich niemand absichtlich verhindert hat, dass die Jäger die Flugzeuge abfangen. Ebenso polemisiert er kräftig eggen die Version mit den ferngesteuerten Flugzeugen. Er nennt das &#8220;red hering&#8221;, das sind die stinkenden Fische, mit denen professionelle verbrecher ihre Spuren unlesbar machen. Dein anderer Punkt, mit dem fehlenden Ergenis der Insider-Untersuchung an der New Yorker Börse, ist allerdings einer der stärksten Punkte. <a href="http://www.zeitong.de/nc/ng/da/2010/04/13/zeitung-ehepaar-kaczynski-soll-im-wawel-beigesetzt-werden/">Weiter Informationen</a>.</p>
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		<title>Die Arbeit im Lichte einer doppelten Erscheinung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit und Lebenstätigkeit Marx bezeichnet den Menschen als Resultat seiner eigenen Arbeit , wobei er unter Arbeit jedoch nicht nur die Erwerbstätigkeit, sondern die gesamte Lebenstätigkeit oder Betätigung der Lebenskräfte des Menschen versteht. Erwerbstätigkeit, Arbeit im national ökonomischen Zustand , ist nur eine historisch entstandene Abspaltung von jener Lebenstätigkeit. Im spezifischen Sinne ist die Erwerbsarbeit [...]]]></description>
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<p>Arbeit und Lebenstätigkeit Marx bezeichnet den Menschen als Resultat seiner eigenen Arbeit , wobei er unter Arbeit jedoch nicht nur die Erwerbstätigkeit, sondern die gesamte Lebenstätigkeit oder Betätigung der Lebenskräfte des Menschen versteht. Erwerbstätigkeit, Arbeit im national ökonomischen Zustand , ist nur eine historisch entstandene Abspaltung von jener Lebenstätigkeit. Im spezifischen Sinne ist die Erwerbsarbeit damit Arbeit, um Waren anderer Produzenten zu erwerben. Die Arbeit wird dabei die &#8220;Nebentätigkeit&#8221; zur Selbstverwirklichung.  Die Entwicklung der Produktivität und der Formen der Warenwirtschaft werden darüber entscheiden, in welchem Maße beide Kategorien Gewicht gewinnen oder verlieren.<a href="http://www.doorout.com">Schau Hier</a></p>
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		<title>Erstklassiger Artikel! &#8211; Den Jazz zur Kunstform erhoben</title>
		<link>http://jazz-bayan.de/2009/12/14/erstklassiger-artikel-den-jazz-zur-kunstform-erhoben/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Oehmann, es freut mich, etwas über Louis Armstrong zu lesen, worin dieser einmal nicht durch den Kakao gezogen wird. Sicherlich war der Mann auch ein Clown, aber ein äußerst netter. (Daß er für seine Zeit und bereits mit spätestens 17 Jahren zudem ein absoluter Spitzentrompeter und, über alles gepeilt, ein innovativer Musiker [...]]]></description>
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<p>Sehr geehrter Herr Oehmann, es freut mich, etwas über Louis Armstrong zu lesen, worin dieser einmal nicht durch den Kakao gezogen wird. Sicherlich war der Mann auch ein Clown, aber ein äußerst netter. (Daß er für seine Zeit und bereits mit spätestens 17 Jahren zudem ein absoluter Spitzentrompeter und, über alles gepeilt, ein innovativer <a href="http://musiktipps24.com/tag/dieter-bohlen/">Musiker</a> war &#8211; er hatte angeblich das Solospiel erfunden, was mir nicht abwegig erscheint -, dürfte nur ein absoluter Vollidiot bestreiten.) Ich hatte übrigens das große Vergnügen, Louis Armstrong persönlich &#8211; wenn auch nur über ein paar Minuten &#8211; kennenzulernen. Im Jahre 1955 trat er mit seinen All Stars in meiner Heimatstadt Regensburg, und zwar im Gebäude der Regensburger Turnerschaft, auf. Ich war damals 10 Jahre alt und dort Mitglied in einer Turnerriege. Deshalb kannte ich alle Schlupfwinkel und auch einen &#8220;geheimen&#8221; Schleichweg zur Bühne (und selbstverständlich an der Kasse vorbei), wohin ich mich mit einem Schulkameraden schlich. Hinter der Bühne angekommen, ertappte uns ein baumlanger &#8220;African American&#8221;.</p>
<p>Da ich von 1949 bis 1951 in einem amerikanischen Kindergarten gewesen war und Amerikanisch noch recht gut beherrschte, sprach ich den riesigen Menschen in seiner Muttersprache an und bat ihn, uns zu seinem Meister vorzulassen. Der Mann fletschte grinsend die Zähne, rief ein paarmal nach Louis Armstrong, und da kam dieser auch schon um die Ecke. Armstrong war zu uns beiden Bubis exakt so freundlich, wie man ihn sich immer vorstellte, und erlaubte uns, die gesamte Vorstellung über hinter einem schwarzen Vorhang auf der Bühne auf eigens herbeigeschafften Stühlen zu verfolgen.</p>
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